Braucht man SEO Agenturen? - Online Marketing für Einsteiger

Braucht man SEO Agenturen?

Braucht man teure SEO Agenturen?

Jeder, der eine Webseite betreibt hat schonmal davon gehört, SEO. SEO bedeutet ja nichts anderes als Suchenmaschinenoptimierung, also Maßnahmen, die deine Webseite im Ranking der Suchmaschine nach oben bringen. Es gibt unendliche SEO Agenturen da draußen, ein Angebot besser als das andere, natürlich merkt man das vor allem im Portmonee aber muss ich wirklich einen Vertrag mit solchen Agenturen abschließen?

SEO ist sehr komplex, umfangreich und schwierig für Anfänger zu verstehen, das ist natürlich ein gefundenes Fressen für bestimmte Leute, anderen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Man muss schon viel Zeit investieren, dieses Thema richtig zu verstehen

Was machen SEO Agenturen für dich?

SEO Agenturen versuchen dein Unternehmen, deinen Shop oder was auch immer du hast bei Google soweit nach vorne zu bringen wie möglich. Das geschieht dann mittels OnPage und OffPage Optimierung, Backlinkaufbau, Keywordanalyse usw. Dies sind aber auch alles Dinge, die man selbst erledigen kann. Ich benutze für alle meine WordPress Webseiten das Yoast SEO Plugin. Dort kann man alles, was wichtig ist wie den SEO Titel, eine META Beschreibung, Überschriften und Keywords eingeben.




Was ist 2018 am wichtigsten für eine hoch platzierte Webseite?

Sinnvoller Content für eure Nutzer

Optimiert eure Seiten für eure Nutzer, nicht für die Suchmaschinen! Googles Anliegen ist es, Nutzern die bestmöglichen Ergebnisse für ihre Suchen zu liefern. Dank künstlicher Intelligenzen und Deep Learning versteht die Suchmaschine Suchintentionen immer besser und bevorzugt daher die Seiten, die diese Intentionen am besten bedienen. Seitenbetreiber sollten sich also die Frage stellen: Was möchte der Nutzer auf einer Seite finden? Das ist nichts Neues, wird 2018 aber immer zentraler werden. Die wachsende Bedeutung künstlicher Intelligenz wird wahrscheinlich dazu führen, dass einzelne Rankingfaktoren immer mehr an Bedeutung verlieren.

Mobile first

Auf der SMX East Konferenz in New York erklärte Googles Web-Trend-Analyst Gary Illyes, dass Google bereits mit dem Roll-Out des Mobile-first-Index’ begonnen hat. Betroffen sind bisher nur wenige Seiten und der Roll-out findet nur langsam statt. Dennoch sollten sich Seitenbetreiber spätestens jetzt mit Mobile first auseinandersetzen. Die Umstellung auf den Mobile-first-Index wird wahrscheinlich nicht so lange dauern, wie ursprünglich angenommen. In diesem Zug wird Google sein AMP-Projekt höchstwahrscheinlich noch weiter vorantreiben.

Ihr seid unsicher, wie gut eure Seite für mobile Geräte optimiert ist? Google bietet ein Tool, um dies zu testen.

Voice Search und digitale Assistenten

Laut Google wird bereits jede fünfte Suche über Voice Search ausgeführt. Diese Technologie hat einen immer größer werdenden Einfluss auf das Suchverhalten und wir werden zukünftig auch mit Maschinen immer mehr so kommunizieren, wie wir es mit Menschen tun. Im Hinblick auf SEO 2018 bedeutet das, dass Longtail-Suchanfragen zunehmen werden und sich Inhalte der natürlichen Sprache bedienen müssen. Das heißt: Sie müssen zum Umgangston der User passen.

Durch die immer höhere Genauigkeit der digitalen Assistenten wird es immer wichtiger, auf die spezifischen Anfragen der Nutzer so genau wie möglich zu antworten. Die große SEO-Herausforderung 2018 wird es also sein, die Intentionen der Nutzer herauszufinden, um dann mit möglichst relevanten Inhalten darauf zu reagieren.

User Experience

Auch 2018 wird es immer wichtiger, die Nutzer in den Fokus zu rücken. Daher ist es nicht mehr unbedingt treffend, von Suchmaschinenoptimierung zu sprechen. Wer Google gefallen will, sollte in erster Linie den Nutzern gefallen. Neben relevanten Inhalten kommt es dabei auch auf eine reibungslose User Experience an. Diese erhöht die Chance, dass Besucher mit einer Seite interagieren. Nutzersignale sind entscheidend, um zu bewerten, wie hilfreich eine Seite für eine Suchanfrage ist.

Die Faktoren Ladezeit, Lesbarkeit und Struktur der Navigation sollten sich SEOs dabei als erstes ansehen. Seitenbetreiber müssen sich genau mit ihren Google-Analytics-Daten auseinandersetzen und Absprungraten, Verweildauer und Conversions im Auge behalten. Anhand dieser Daten bewertet Google den Nutzwert einer Seite für die User.

Der Kampf um Featured Snippets

Featured Snippets erfreuen sich wachsender Beliebtheit und umso größer wird die Konkurrenz von Seitenbetreibern um die heißbegehrte “Position 0” in den Suchergebnissen. Das Integrieren von Listen, Tabellen und Graphen lockert nicht nur die Lesbarkeit von Webseitentexten auf, sondern hilft Google auch dabei, die richtigen Inhalte für ein Featured Snippet herauszufinden. Auch das Aufbereiten von Content in einem FAQ-Format kann hier ein erfolgsversprechendes Vorgehen sein. Vor allem Seiten, die auf sogenannte W-Fragen optimiert sind, haben gute Chancen, in den Rich-Snippets aufzutauchen. Eine Optimierung darauf ist eng verbunden mit der Voice Search.

Machine Learning und künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenzen und maschinelles Lernen haben, wie im Fall von Googles Rankbrain, bereits einen großen Einfluss auf die Reihenfolge von Suchergebnissen. KI-Systeme leisten einen großen Beitrag, um die unzähligen, komplexen und teils noch nie gestellten Suchanfragen zu beantworten.

Fazit:

SEO kann man selbst machen z.B mit dem Plugin Yoast SEO, ist halt natürlich auch Zeitaufwendig. Habt ihr eine gute gefragte Nische und wenig Konkurrenz, oder einen Markennamen, den sowieso schon viele kennen, steht ihr wenn ihr diese Tipps hier befolgt sowieso schnell bei den Suchmaschinen oben. Was mich sehr schnell bei vielen Seiten nach oben gebracht hat ist FutureAdPro, durch dieses Werbeprogramm bekomme ich monatlich mehrere Tausend Besucher, welches mein Ranking nach oben katapultiert hat.

Also ich habe ohne SEO Agenturen viele Seiten auf Seite 1 bei Google und habe nie irgendetwas gekauft also gebt euer Geld für was anderes aus. Auch eine SEO Agentur bringt eure Seite nicht nach 1 Woche auf Platz 1.

 

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